Hallo Christian,
mit der Funktion "Schlichten" kannst du recht einfach ein Aufmaß einstellen. Alternativ kannst du das aber auch über den Fräserdurchmesser erreichen.
Hallo Christian,
mit der Funktion "Schlichten" kannst du recht einfach ein Aufmaß einstellen. Alternativ kannst du das aber auch über den Fräserdurchmesser erreichen.
Wie kommt man denn daran, so als „Normalsterblicher“?
Hier mal eine von vielen Möglichkeiten:
Einfach kaufen und installieren.
Hallo Christian,
es hätte mich auch gewundert, wenn dafür ein separates Netzteil benötigt wird, wenn schon 24 V vorhanden sind. Hauptsache ist ja das jetzt alles so funktioniert wie es soll.
Schau mal hier, da ist alles, was du benötigst beschrieben.
Benötigt wird ein Netzteil mit 24 V / 1 A.
Bei einem vorhandenem 24 V Netzteil mit genügend Gesamtleistung, sollte man die Spannung aber auch dort abgreifen können. Zumindest würde ich es erst einmal damit versuchen. Sollte es nicht funktionieren, dann ein separates Netzteil mit 24 V / 1 A einbauen.
Schön zu hören das jetzt alles funktioniert.
Viel Spaß noch mit deiner Fräse.
Schöne Idee, alles aus einem natürlichen Werkstoff.
Wenn du die Steuerung selbst verdrahtet hast, würde ich mir das als erstes noch einmal anschauen.
Eventuell alles noch einmal neu aufbauen. Achse für Achse vom Estlcam Adapter zur Endstufe und dann zum Motor. So kannst du bei Bedarf auch jede Achse nach dem Verdrahten einzeln testen, bevor du an die nächste gehst.
Hallo,
das Problem für solche Arbeiten ist meistens unsere Spindel. So ein von dir abgebildeter Bohrer sollte in Stahl, bei einem Durchmesser von 3mm, mit 2000 - 2500 1/min gefahren. Das kannst du mit einer Frässpindel, die wir meistens verwenden, leider nicht machen.
So etwas Ähnliches in Blech hatte ich auch schon einmal. Dafür habe ich einfach einen Zentrierbohrer und Schneidöl, bei einer Drehzahl von 8000 1/min verwendet. Hat recht gut funktioniert.
Viel schwieriger ist es allerdings, die Frage, ob du das vor Weihnachten noch fertig bekommst zu beantworten. Damit bin ich leider vollkommen überfordert. ![]()
Vectric Cut 2D Pro hat doch ein eigenes CAM, wenn ich mich da recht erinnere. Da kommst du auch ohne EstelCAM aus.
Bei solchen Fräsern setze ich den WZLS von Hand zum Vermessen unter die Schneide.
Vielleicht solltest du erst einmal auf die aktuelle Version wechsel. Da hat sich gerade in puncto Schriften so einiges verändert.
Hallo,
zum Antasten einer Kante gibt es ja so einige Möglichkeiten. Doch da ich es gern etwas bequemer mag und durch WIN-PC-NC dabei gut unterstützt werde, nutze ich meistens eine der folgenden zwei Varianten.
1. Mit einem 3D Taster, der mit WIN-PC-NC jede beliebige Kante automatisch anfahren und verrechnen kann.
2. Wenn es nur um eine Kante geht und ich mir das Ausrichten des 3D Tasters sparen möchte, nutze ich einen mechanischen Kantentaster. Funktioniert allerdings nicht automatisch, trotzdem geht es recht schnell.
Für alle, die einen mechanischen Kantentaster noch nicht kennen, könnt ihr euch die Funktionsweise hier anschauen.
Aber ihr messt hier immer mit 2 Maßstäben: Schlägt man was professionelles vor komnt: Wir sind hier beim Hobby...
Schlägt man was fürs Hobby zur Doppelnutzung vor: "dann kauf ich mir lieber ein Professionelles Gerät "
Da hast du mich wohl falsch verstanden.
Ich bin da bei weitem noch im Hobbybereich und ich mag es Hilfsmittel für einen kleinen Preis zu entwickeln. Genau darum habe ich mir auch ein Lasermodul (das erste mit 0,5W, das letzte mit 15W) an die Fräse montiert und meine Erfahrungen gesammelt.
Doch so begeistert ich am Anfang war, bin ich mittlerweile davon abgekommen und zu einem externen Laser gewechselt, der je nachdem was man haben / machen möchte auch zu einem erschwinglichen Preis erhältlich ist.
Doch egal wozu man sich entscheidet, zwei wirklich wichtige Sachen beim Umgang mit einem Laser sollten immer beachtet werden.
1. Schützt die Augen, denn wir haben nur zwei davon.
2. Sorgt für eine gute Abluft, nicht nur eure Lunge wird es euch danken.
Was auch nicht vergessen werden sollte:
An die Fräse wird ein Diodenlaser gehangen. Damit ist das Schneiden von Plexiglas oder diversen Kunststoffgehäusen nicht ohne weiteres möglich. Um das zu bewerkstelligen zu können, ist ein CO2 Laser nötig.
Eine Fräse mit einem Lasermodul zu versehen, ist nicht das schwierigste. Ich habe selber ein Modul das ich an der Fräse anbringen und dann damit Lasern kann. Allerdings nutze ich es so gut wie überhaupt nicht mehr. Ein externer Laser ist da viel effektiver, nicht nur im Bezug auf die Rauchabsaugung, sondern auch auf die Massen, die bewegt werden müssen.
Frei nach dem Motto:
Ich kann natürlich mit einem 40Tonner zum Einkaufen fahren, doch wirklich Spaß macht es nicht.
Bei den kleinen Mengen würde ich mir das Filtern und Wiederverwenden sparen und gleich entsorgen.
Bei einem industriellen Einsatz sieht es schon anders aus. Dort wird viel mit einer Flutkühlung gearbeitet, bei der so einige Liter/min durchlaufen. Dabei ist es dann auch erwünscht, dass bei der Kühlung auch kleine Späne mit ausgespült werden.
Werzeugwechsel bei mir unter 2s.
Das ist schon eine sportliche Zeit so unter 2sek. für einen Werkzeugwechsel. Ja mir ist schon klar das es mit einem entsprechendem Bearbeitungszentrum auch in 1,5sek. (reiner Werkzeugwechsel) möglich ist. Was für eine Maschine nutzt du denn?
Mach doch mal ein Video von dem schnellen Werkzeugwechsel, würde hier bestimmt, nicht nur mich interessieren.
Allerdings ist für den professionellen Anwender die erreichbare Werkzeugwechselzeit meist weniger wichtig. Maßgebend für die produktive Zeitbilanz ist die Span- zu- Span- Zeit, die z.B. 3 bis 5 Sekunden bei einem Bearbeitungszentrum beträgt, bei 1,5sek. von Werkzeug zu Werkzeug.
Ups, jetzt bin ich doch wohl schon etwas in einen anderen Bereich abgeschweift.
Allgemeines für eine Nullpunktverschiebung:
Für eine Nullpunktverschiebung werden als Erstes die gewünschten Nullpunkte (G54 - G59) in der verwendeten Steuersoftware festgelegt.
Anschließend wird im G-Code der gewünschte Nullpunkt aufgerufen.
Das kann dann z.B. so aussehen:
G55
G00 X 0,000 Y 0,000
G01 Z -2,000
G01 Z 3,000
(Nullpunktverschiebung auf G56)
G56
G00 X 0,000 Y 0,000
G01 Z -2,000
G01 Z 3,000
usw.
Vielleicht hilft dir das ja schon etwas weiter.
Hallo,
für Drehzahlsteuerung in Verbindung mit einem Frequenzumrichter wird in den meisten Fällen der Analogausgang 0..10 V am Interface genutzt. (nicht den PWM Ausgang verwechseln, der ist für die Drehzahlsteuerung am FU nicht gedacht)
Dafür muss der FU auf den Externen gesetzt und auch die zur Spindel passenden Parameter müssen im FU hinterlegt sein. Das sind z.B. die min / max Drehzahl, die Frequenz, mit der die Spindel betrieben wird, die Leistungsaufnahme usw. Darüber gibt es ja in Netz so einige Anleitungen.
Es gibt da so einige Fallstricke, aber es ist auch kein Hexenwerk.
Nur immer daran denken, der Umgang mit Strom und einem FU ist nicht ungefährlich. Im Zweifel lieber jemanden Fragen, der sich damit auskennt.
Da kann ich dir nicht in allem zustimmen.
Bei den verschlechterten Eigenschaften bei abgedrehten Bohrern bin ich voll bei dir. Obwohl ich gestehen muss, dass ich das als Notlösung auch schon gemacht habe.![]()
Bei vernünftigen Tischbohrmaschinen ist das ja auch meistens nicht nötig, sofern sie über MK Aufnahme verfügen (was sie auch sollten). Denn dafür bekommst du schon ab MK1 Bohrfutter bis 16 mm. (siehe z.B. hier)
Hätte ich die Wahl und vor allem den Platz würde ich mich für eine Maschine mit einer MK2 Aufnahme entscheiden, das sollte für die meisten Anwendungen vollkommen ausreichen. Notfalls gibt es ja auch noch Adapter.![]()
Hast du dir schon mal diese Beschreibung angeschaut? Da ist doch alles gut beschrieben.