Posts by e0mc2

    Hallo.

    Falls ihr eure Werkzeugliste schonmal gespeichert habt:

    In der Werkzeugliste links oben das Menü "Werkzeugliste" öffnen, dann auf "Öffnen" und schauen, ob da eine .tl Datei ist.


    Falls noch keine Werkzeugliste gespeichert war, euer letztes gespeichertes Projekt öffnen.


    Gruß, Hans

    Ja, mit einer Gravur geht das.

    Dazu brauchst du aber deine Schrift als einfache Linie in DXF.

    Da kannst du die Frästiefe beliebig einstellen (bzw. was der Fräser halt sinnvoll hergibt).

    Am besten als "Gravur, Mittig".

    Die Tiefe wird durch die Breite begrenzt.

    Dein Fräser hat einen Winkel von 90°.

    Dass deine Fräsung nicht breiter als 2 mm wird (so breit ist deine Schrift), kann er rechnerisch nur 1 mm eintauchen.

    Wenn der Fräser tiefer eintauchen würde, würde die Fräsbahn breiter werden.

    Wenn es tiefer sein soll, musst du einen spitzeren Fräser verwenden (60° oder 45°), oder die Fräsbahn breiter machen (Schrift größer).


    Rechnerisch komme ich auf eine Tiefe von 1 mm, du schreibst 0,7 mm.

    Können die 0,3 mm eine Messabweichung sein, oder hat der Nullpunkt von Z nicht ganz gestimmt?

    Sonst hab ich auf die Schnelle nichts gefunden, hab aber auch nicht länger danach gesucht...


    Gruß, Hans

    Frästiefe: 2 mm

    Startebene: 25 mm


    Und UNBEDINGT darauf achten, dass die Bearbeitungsreihenfolge stimmt.


    Du kannst auch mit Frästiefe 27 mm und Startebene 0 mm arbeiten.

    Aber dann arbeitet der Fräser sich die ersten 25 mm in der eingestellten maximalen Tiefenzustellung des Fräsers Schicht für Schicht durch die Luft. Das kann dauern...


    Wenn der Gravurfräser nicht so lang ist, darauf achten, dass die Gravur nicht zu dicht am Rand ist, sonst bleibt die Spannzange am Rand der Schüssel hängen.

    Hallo


    Ich hab heute zufällig auch Kreise aus massiver Buche gefräst und habe ebenfalls Rattermarken.

    Allerdings habe ich auch einen 6 mm 2-Schneider mit 45 mm Nutzlänge verwendet (Buchenplatte war 27 mm dick), also einen sehr langen Fräser.


    Ich muss mal überprüfen, ob ich die Exenter an den Wangen nicht genug gespannt habe, die sind vermutlich etwas locker.

    Da die HL aber an der Wand steht, mache ich das erst, wenn ich etwas Zeit habe.


    Multiplex ist meiner Meinung nach deutlich einfacher zu fräsen wie härteres Massivholz, da es keinen einheitlichen Faserverlauf gibt.

    Man merkt ein unterschiedliches Fräsverhalten, ob man mit der Faser oder quer zur Faser fräst.


    Gruß, Hans

    Hallo


    Ich hatte bei meiner 10560 genau das gleiche Problem, auch an der langen Achse.

    Dieses Rattern im Video, genau das Gleiche.


    Als sie neu war, blieb sie auch immer mal wieder in den untersten paar cm (Seite Notaus) stehen, sonst nur sehr selten, wenn sie schneller als 5 m / min lief.


    Da ich keine Lust hatte, sie wieder zu zerlegen, hab ich sie auf maximal 4,5 m eingestellt und die unteren 5 cm gemieden. Somit hatte ich keine Probleme.


    In letzter Zeit ist sie aber immer wieder hängen geblieben, auch bei langsameren Geschwindigkeiten.

    Zum Schluss selbst im Schneckentempo, Fräsen war unmöglich.


    Also hab ich alles neu eingefettet, lange an den Exenter-Schrauben herumgespielt und probiert.

    Ohne Riemen habe ich die beiden Spindeln von Hand gedreht (beide gleichzeitig) und festgestellt, dass es die rechte Spindel ist.

    Sie war immer mal wieder schwergängig, aber nicht immer. Auch nicht immer an der gleichen Stelle. Kein Muster zu erkennen...


    Nachdem ich dann hier deinen Verlauf gelesen habe, habe ich die Loslaeger durchgebohrt.

    Problem weg... Die Achse ist mehrmals mit 7 m / min die komplette Länge abgefahren.


    Die Spindeln scheinen bei mir jetzt aber nicht weiter in die Wange zu reichen, wie die Loslager. Sie sind wohl nicht hinten angestanden.

    Daher kann ich auch nicht nachvollziehen, warum das Problem jetzt weg ist.


    Ich hab schon überlegt, ob sich da mit der Zeit Holzstaub in den Lagern angesammelt hat oder so.

    Dann hätte es vielleicht gereicht, die Lager und die Spindel zu säuber und neu einzufetten...


    Naja, jetzt läuft sie auf jeden Fall wider Super. Mal schauen, wie es weiter geht.

    Gruß, Hans


    PS:

    Falls grad jemand mitliest der die HL aufbaut, lasst das Kabel vom Notaus ein paar cm länger, sonst hängt die Frontplatte am Kabel, wenn alle Schrauben raus sind...

    Hallo


    Ja, eigentlich sind die Motoren schon über die Maschine selber geerdet.

    Sorotec ist hier etwas großzügig und spendiert der Maschine zusätzlich noch ein paar Erdungskabel.

    Schaden tuts auf jeden Fall nicht.


    Wenn du in deiner Steuerung selber nichts erden musst, kannst du auf die Erdungsklemme vom Netzteil gehen (wenn das einen hat).

    Falls du in der Steuerung noch ein paar Sachen erden musst, kannst du dort auch einen weiteren Erdungspunkt setzen, an den du dann die Erdung vom Nezteil und vom Schuko-Stecker anschließt.

    Sonst wirds an der Klemme vom Netzteil eng...


    Gruß, Hans

    Hallo


    Alles was geerdet werden sollte (Motoren, Maschine selber, etc.) führst du auf einem Erdungspunkt an der Maschine zusammen.

    Da klemmst du dann auch die Erdung von deinem Schuko-Stecker dran.

    Somit ist die Maschine über das ganz normale Hausnetz geerdet.

    (Und hängt dann vermutlich indirekt auch an deinem Erdungsspieß)


    Gruß, Hans

    Hallo


    Ich arbeite nicht jeden Tag an der Fräse.

    Wenn ich eine RGB-LED einbauen würde, müsste ich mir daneben schreiben, welche Farbe welche Achse ist.:saint:

    Und dann kann ich auch gleich drei LEDs einbauen und beschriften...


    @ Reinhold:

    Falls du Estlcam verwendest, kannst du dir hier das Handrad kaufen, als Bausatz oder fertig montiert;

    https://www.estlcam.de/estlcam.php


    Falls du kein Estlcam verwendest, funktioniert es eh nicht.


    Gruß, Hans

    Achso, das ist ein Einschneider. Der hat vermutlich trozdem 6mm, die Schneide steht weiter von der Mitte weg, wie die Wendel auf der anderen Seite. Fräs mal eine Testnut (in weiches Holz mit vorsichtigen Fräswerten).


    Gruss, Hans

    versteh das Problem nicht ganz. Dann leg den Fräser halt mit dem tatsächlichen Durchmesser an. Zur Not muss er bei ner 6mm Nut halt zweimal durch.

    Wenn man einen 6mm - Fräser bestellt, sollte der auch 6mm haben. 0,4mm Abweichug kann ich mir nicht vorstellen. Das passen ja alle Teile nicht.

    Dreh die Fräser mal vorsichtig in der Schieblehre (gegen die Fräsrichtung) und schau, wie weit die Schieblehre dabei auseinandergedrückt wird.

    Das sollten dann 6mm sein.

    (Vorsichtig machen, und nicht zu oft, es tut den Fräsern nicht gut, mit den Schneiden an der Schieblehre entlanggedrückt zu werden).

    Oder mal eine Vollnut fräsen und die Nut nachmessen.


    Wenn du mit einem 6 mm - Fräser eine Vollnut fräst, muss die (mindestens) 6mm haben. Sonst würde ich den Fräser reklamieren.

    Aber bei einem renommierten Händler kann ich mir das eigentlich nicht vorstellen. 0,4mm Abweichung ist ja schon richtig viel.


    Vieleicht sagt Willy da auch nochmal was dazu, wie man Fräser richtig ausmisst...


    Gruß, Hans

    Warum nicht?

    Wenn der Fräser stumpf wird, ist es doch günstiger, ihn für 20 EUR schleifen zu lassen (mit Versand), als für 30 EUR einen neuen zu kaufen.

    Selbst wenn das Schleifen 25 EUR kostet und er danach wie neu ist, sind das immer noch 5 € weniger als ein neuer Fräser...


    Gruß, Hans

    Wenn du einen 6 mm-Fräser kaufst, sollte er an der Schneide auch 6 mm Durchmesser haben.

    Beim Messen mit der Schieblehre muss man darauf achten, wirklich von Schneide zu schneide zu messen.
    Dabei aufpassen, die Schneiden nicht zu beschädigen.


    Oft weicht bei Fräsern der Schaftdurchmesser vom Fräsdurchmesser ab, vor allem bei kleinen Fräsern.

    So kann Fräser mit verschiedenen Durchmesser mit der gleichen Spannzange spannen.

    Bei guten Shops sind die Maße aber gut beschrieben, sie z.B. hier: Sorotec (siehe D1 und D2...)


    Gruß, Hans

    ich denke nicht, dass das normal ist - bei meiner kann ich nix bewegen

    Bei meiner kann ich die Frässpindel auch ein paar mm in X und Y bewegen, wenn Z ziemlich unten ist. Es kommt nur auf die eingesetzte Kraft an.

    Ich bin mich sicher, wenn du mit 10 oder 15 kg an deiner ziehst, verformen sich die Profile auch so weit, dass sich die Spindel (der Fräser) etwas bewegt.

    Es sollte aber kein spürbares Spiel vorhanden sein. Das bedeutet, wenn man zieht, sollten Kraftaufwand und Bewegung parallel linear ansteigen, und kein "Anschlag" zu spüren sein.


    Gruß, Hans

    Hallo


    Wenn du einen Estlcam - Adapter verwendest (LPT-Adapter, Klemmen-Adapter), unterstützt dieser nur das originale Estlcam Handrad.

    Alternativ kann man ein Gamepad verwenden. Dazu findest du viele Infos, wenn du nach "Estlcam Gamepad" googelst.


    Falls du deine Estlcam - Steuerung mit einem Arduino Mega aufgebaut hast, kann man sich selbst was basteln...



    Gruß, Hans