Posts by Tecnoworld

    Das hingegen ist ne schicke Idee, wie hast Du das gemacht?

    Wie meinst Du das?

    Ich habe im App-Frame den Close()-Event abgefangen und skippe ihn, damit kann man mit dem X oben, oder Alt+F4 das Programm nicht mehr schließen.
    Beim Druck auf den "Aus-Knopf" starte ich erst alle "Shutdownf" Macros, warte auf deren Beendigung. Dann rufe ich über die Win-API das Shutdown auf, mit Paramer in 3 sekunden. Dann sende ich einen Close()-Event und Beamicon beendet sich. Dann sind die 3s fast rum udn Windows fährt herunter.

    Wolltest Du das wissen, oder den C++ Code?

    Ich benutze Beamicon auch ohne Maus. Und mehr als das eine Programm läuft ja nicht an der Maschine.

    Zur Wartung/Ersteinrichtung/Macroprogrammierung stecke ich allerdings ne Tastatur mit Touchpad an. Ist dann einfacher Bequemer.


    Ich habe in Beamicon auch einen Ausschaltknopf programmiert. Der wechselt erst das Werkzeug aus und legt es in den Wechsler, und fährt dann zur Homeposition. Dann wird erst Beamicon beendet und dann Windows heruntergefahren. So braucht man auch beim Ausschalten nirgends rumzufummeln.


    Und es gibt auch Verzeichnisüberwachung. Wenn übers Netzwerk neue Dateien eingespielt werden, wird die neuste automatisch geladen. Muss man auch nicht in Files rumsuchen.

    Genau so funktioniert das. Man kann ja den Maschinen-PC im Netzwerk freigeben und alle Daten bequem da hinschicken.

    Dann kann die Maschine ganz ohne "Belästigungen " ihren Job machen.

    Sobald ich etwas fräse und dann nebenher Fusion öffne

    Nochmal:
    Ein Steuer-PC für die Fräse sollte weder Virenscanner noch andere Software beinhalten, Keine CAD/CAM Software und auch keine Spiele spielen oder gar Videos schauen.

    Deswegen einen kleinen PC direkt in den Schaltschrank oder einen Panel-PC nehmen.
    Ein stabiles Windows drauf, entweder LTSC oder neu installieren und alles unnütze entfernen.

    Auf keinen Fall vorinstallierte Windowsversionen von Mediamarkt, Aldi etc. benutzen. Da sind unheimlich viele störende Apps drauf.

    >>Ich müsste Eding CNC auf einen Neuen Laptop istallieren

    ARGHHH.
    Vergesst doch mal Laptops, Tablets und all so einen Kram. Damit kann udn sollte man keine Maschine steuern.
    Kauft euch einen kleinen PC für den Schaltschrank.

    Mobile Geräte (Laptops/Notebooks, Tabletts) haben eine ausgefeilte Technik zum Stromsparen eingebaut. Diese beginnt schon im BIOS, also nicht nur in Windows.
    Das bringt echte Probleme, Verzögerungen, Auslastung des Rechners, auch wenn man eine externe Hardware benutzt, die zu 100% alles selbst berechnet. Aber irgendwann braucht auch die neue Daten...

    Ich hab 32€ bezahlt. Gibts bei zig Anbietern,einfach mal google bemühen.


    Nach der Installation ist der Startordner leer, wie es sein soll. Und Windows startet in unter 4s.


    Das normale Windows ist voll mit unnützem Kram.


    Noch schlimmer sind Installationen von Anbietern wie Mediamarkt etc. Voll mit Werbung, kostenlosen Programmen etc...

    Das schlimmste: Ich hab mal ne Mediamarktinstallation gehabt, da waren 3! Virescanner gleichzeitig installiert.

    Die Kiste lief gar nicht.


    Andere (gerade einen hier) gehen aller 5min auf 80% CPU Auslastung und checken Updates.

    ! Und der "Lost-Controller" Fehler konnte ich noch nicht testen, da mein 2. Laptop abgeraucht ist und ich jetzt den Laptop von der CNC im Büro benütze.

    Hört doch mal auf Laptops oder Tabletts zu nutzen!!!

    Das ist total daneben.

    Die Energiespar Richtlinien der Hardware verbieten eine Echtzeit-Software.


    Nutzt einen PC, NUC, was vernüftiges. Und Nutzt Windows LTSC, nicht das normale.


    Und optimiert alles, also deaktivieren der Updates, Firewall, Defender, etc.

    Deswegen benutzen Maschinen zur Holzbearbeitung meist auch große Fräser mit 10-25mm Durchmesser zum Schruppen,damit man die 60m/s schafft.

    Oft werden auch gleich Formfräser benutzt, die haben auch große Durchmesser. Für kleine Fräser gibt es Schnelllauf-Vorsätze , entweder mit Druckluft (benutze ich) oder mit Getriebe.

    Die werden in die Spindel eingespannt und erreichen 100.000 - 150.000rpm.


    Das Problem bei Holz ist nur, das es auch Äste enthalten kann und gelegentlich auch mal Stahlteile (Munition, Nägel, Teile von Weidezäunen).

    Äste können u.U. etwas Ärger machen und auch zum Geschoss werden, Stahlteile lassen den Fräser zum Geschoss werden.


    Immer auf Sicherheit achten... Nie an offenen Maschinen arbeiten. Und fast jede Tischlerei, die Naturholz verarbeitet prüft das Holz vorher auf Metalleinschlüsse.

    srambole
    Sorry, aber deine Antworten sind etwas komisch, weil Du das Thema gar nicht verstehst :-)


    1. Drehen mit G68 heißt, das an der Fräsmaschine das Koordinatensystem um einen Winkel gedreht wird, egal in welchem Plane (G17/G18/G19).
    Damit kann man ein schräg aufliegendes Werkstück fräsen, als würde es gerade liegen.


    2. Klar ist das manuelle Antasten nicht so simpel, habe ich ja geschrieben, mit G68 geht es schneller und wird auch noch genauer.
    Wenn Du mit dem Fräser antastest, kannst Du das +-0,05mm genau machen, aber dann musst es ja an der anderen Seite auch machen. Und beim bewegen/festmachen des Teils verdreht man die andere Seite auch wieder. Das Spiel kann man dann 10x machen und hat dann eine Genauigkeit von +-0,05mm, wenn es gut läuft.

    Mit dem Taster mache ich es einmal und die Maschine "richtet aus", und je nach Maschine/Taster kann ich auch genauer werden als 0,05mm.

    Roy, Willy


    Klar, das viele Hobbymaschinen keine Servos beitzen. Aber nach eurer Aussage klingt das so, als würde das Fräsen einer schrägen Kante oder eines Kreises mit einer Hobby-Maschine unmöglich sein und schlechte Kanten verursachen. Zudem fräsen hier die meisten Holz, Plaste, Alu. Da interessiert es ja noch viel weniger.

    Schräge Kanten und Kreise treten überall auf, nicht nur bei dem Drehen mit G68.
    Das Drehen mittels G68 liefert auf alle Fälle bessere Ergebnisse, als das Aufspannen und Einrichten mit Hand und geht viel schneller.

    Mit dem Drehen des Koordinatensystems lassen sich erst viele Bearbeitungen ermöglichen, die vorher gar nicht möglich waren. Man kann ja nicht nur in X/Y drehen, man kann ja auch in Z drehen. Und ich kann mehrmals drehen, also erst X/Y, dann Z, dann Z/Y oder umgedreht. Und man kann ja sogar noch skalieren, wenn etwas zu groß/klein ist.


    Das ermöglicht einem unheimlich vielfältige Möglichkeiten, nicht nur das simple Einrichten eines Werkstückes.

    Aber wenn das Fräsen einer schrägen Kante auf einer solchen Maschine unmöglich ist, dann kann man halt nur Rechtecke fräsen.

    Nutzt man die Werkstückverdrehung bekommst du nie eine saubere Fräskante da die X-Y Achse immer abwechselnd fährt um die Schräge zu erzeugen.

    Naja. Das konmt auf die Steuerung an und die Auflösung


    Beamicon2 berechnet die Bahnvorschau komplett vorher und arbeitet auch mit Bruchteilen von Schritten. Die Abweichung an der Achse ist nicht wirklich spürbar.


    Wenn man natürlich Stepper hat und geringe mechanische Auflösung kann das sein, aber nicht bei Servoantrieben.

    Ja, mit der Beamicon z.b. kannst einfach zwei Kanten antasten, egal wie du es auf den Tisch klebst.

    Dann wird das Teil gedreht und genullt und alles passt wieder.