Posts by MrSteel1982

    Hi Jens,


    danke für Deinen Bericht - sehr inspirierend die Vakuumtisch-Geschichte :)

    Welches Material nutzt Du denn für die Basis mit den Kammern?


    Ich habe mal Christian Knüll's Idee geklaut und mir aus einem Stück POM mit 16mm ein Vakuum-Pad konstruiert und gefräst, dass ich mal noch ein wenig mehr Gefühl für den Workflow, EstlCAM und mögliche Vorschübe bekomme.

    Das Material is echt ne Drecksau - trotz Absaugung.

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    Nutzt Du auch POM? Ich hab mal für Bezugsquellen ein wenig recherchiert - da sieht es aber für den Hobby-Anwender recht schmal aus. Z.B. hier: https://online-plast.com/produ…platte?variant=1033522441

    Magst Du evtl. den Händler Deines Vertrauens verraten? :)


    Letztendlich hab ich mir von Amazon ein paar Probestücke bestellt, was auch recht gut geklappt hat.


    Als nächstes versuche ich mich am Tisch - POM scheint mir nicht so sehr anfällig für Ausrisse zu sein. Nass-/Trockensauger ist vorhanden.

    Sollte mich das Projektchen zu viel Nerven kosten, bestelle ich einen von Deinen - versprochen ;)


    Falls jmd. Interesse am Vakuum-Pad hat, kann ich gerne die Fusion- und DXF-Files auf den Sharepoint schieben.

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    VG

    Micha

    Hi Larx,


    danke für deine Rückmeldung. Ich habe auf jeden fall vor, Spannpratzen, Spannschraubstock oder Vakuumpads zu benutzen.

    Spätestens mit der MMS sind die Latten dann eh geschichte. Wobei ich hier zuerst eine Imprägnierung mit Kalium-Wasserglas versuchen wollte.


    Der Staub war trotz Absaugung schon übel - zum Glück hat man ja momentan FFP2-Masken im Überfluss...:rolleyes:

    Tach alle zusammen,


    ich wollte mal über einen netten CNC-Lifehack informieren, den ich von Christian Knüll geklaut habe.


    In seinem Video beschreibt Christian sehr schlüssig den Einsatz von MDF-Streifen als "Opferlatten" auf einer T-Nutenplatte:


    Opferlatten


    Das erschien mir sinnvoll, da ich weder auf die T-Nuten zur Aufspannung verzichten, noch mir Gedanken um das Einfräsen in den Tisch machen muss.

    Vorweg: Ich hab keine Ahnung ob das so funktioniert, bin aber guter Dinge :)


    Ich bin nach den Hinweisen von Christian vorgegangen und habe auf die T-Nutenplatte als unterste Schicht eine Lage Malerkrepp aufgeklebt, bevor ich das doppelklebige Seitenband aufgebracht habe. Vor dem Aufkleben wurden die MDF-Streifen mit Iso behandelt, um den Sägestaub runter zu bekommen.

    Für die Aktion ging eine komplette Rolle Doppelseitiges drauf - bin mal gespannt, ob das so funktioniert.


    Planfräsen scheidet heute wegen der fortgeschrittenen Zeit und der Wand-an-Wand-Nähe zum Schlafzimmer des Nachbarn in seiner Einliegerwohnung aus.

    Der Sorotec 16mm Planfräser ist aber schonmal am Start 8)

    Ich halte Euch auf dem Laufenden.


    Mit bei noch ein paar bunte Bilder.


    VG,

    Micha

    Hallo Willy !


    Kurz und knapp - Danke! :D Dann gibts am Wochenende Späne *froi*


    Noch ein kleines Feedback bzgl. der Winkel-Abdeckung für den Riemenantrieb. Das ist echt eine knappe Geschichte. Wenn ich die Abdeckung so festschraube dass nichts wackelt, dann scheuert das dem Motor näher gelegene Riemenrad der Spindel an der Abdeckung. Weiter drauf auf die Spindel bekomme ich das Riemenrad leider nicht.

    Eine einfache Lösung wäre, einen kleinen Streifen Kantenschutzprofil in die zukünftigen Auslieferungen mit beizulegen, das man zwischen Abdeckung und Maschinenkörper anbringen kann. Alternativ aber halt aufwändiger, die zukünftig gefertigten Abdeckungen einfach mit ein paar mm mehr Tiefer herzustellen.


    Vielen Dank an Euch und die Community für die Hilfestellungen! <3

    Hallo liebe Gemeinde,


    nachdem ich gestern das Schätzchen nun an den finalen Platz gewuchtet habe, bereitet mir das Geräusch beim Verfahren der Y-Achse noch ein wenig Kopfzerbrechen.

    Gehört das so? Im Vergleich zur X-Achse ist da ordentlich Gescherbel drin, was sich m.Mn. nach Mechanik anhört. Jedoch weder die Kugelumlaufmutter, noch der Halter der Mutter ratschen an den Innenseiten der Strangguss-Profile entlang.


    Was ich bisher gemacht habe:


    - Sämtliche KUS schon bei der Montage abgeschmiert

    - Maschine am Aufstellort mit den Standfüßen mit der Wasserwaage gerade ausgerichtet

    - T-Nutenplatte aufgebracht und Ebenheit mit dem größten Winkel überprüft, den ich finden konnte - also nach Lichtspalten wegen Verzug geschaut -> nix

    - Stirnplatten am Aufstellort nochmal gelöst und neu festgezogen, um Verspannungen im Maschinenkörper auszuschließen

    - Winkelabdeckung des Riemens erstmal noch demontiert, da hier ein Riemenrad schleift, da muss noch irgend eine Art Abstandshalten zwischen Abdeckung und Maschinenkörper ran, sonst ist das zu knapp

    - Exzenter-Rollen nochmal nach bestem Wissen und gewissen justiert

    - Führungswellen nochmals geprüft, ganz eingeschoben, und die Sicherungsschrauben wie in der Anleitung beschrieben Handfest angezogen


    Verfahrgeschwindigkeit waren hier 5000mm/min, im zweiten Lauf 3500mm/min

    Stepper-Auflösung liegt bei 1600 wie in der Anleitung beschrieben - gleiche Geräuschentwicklung habe ich jedoch auch bei 800 Teilschritten.

    Endstufen nutze ich aktuell noch No-Name DM542, betrieben mit 48V.


    Hab ich was übersehen?


    Habt Ihr noch Ideen, was die Ursache sein könnte, bzw. ob nicht doch noch der Maschinenkörper irgendwie in sich verzogen ist?


    Oder ist es womöglich auch einfach normal? :/


    Hier die beiden Videos:


    Y-Achse

    X-Achse


    Beste Grüße,

    Micha

    Hi,


    würde mich auch brennend interessieren, da meine HL hoffentlich dieses WE die ersten Späne produzieren wird :)


    Ich hab mich schon auf Thingiverse rumgetrieben und nach Messtastern geschaut, macht aber alles einen recht labbrigen Eindruck.

    Interessant ist auch das Teil, was der liebe Onkel Phil in einem seiner letzten Videos vorgestellt hat.


    Video

    Shop


    Zum Preis von 99€ eigentlich gar nicht mal übel, aber mich juckt es eher in den Fingern was zu basteln. Und dazu noch alles auf der eigenen Fräse herstellen zu können hilft sicher auch dabei, die Maschine besser kennenzulernen. Beispielsweise mal eine Platine zu fräsen.


    Wie stehen die Chancen, nähere Infos von Dir zu bekommen? :saint:

    Hi Hans,


    danke - so gesehen ja recht einfach.

    Bin nur etwas irritiert, da die Verkabelungs-Anleitung ja die Erdung jedes einzelnen Stepper-Motors am zentralen Massepunkt der Maschine vorsieht.

    Sind die Motoren durch das Anschrauben an der Maschine selbst nicht ohnehin schon mit dem Maschinenkörper verbunden? o0


    Meinst Du mit Schuko-Stecker denjenigen welchen der z.B. das Netzteil meiner Steuerung versorgt?

    Dann könnte ich ja vom zentralen Massepunkt der Maschine mit einem Erdungskabel direkt an die Erdungs-Klemme vom Zuleitungs-Anschluss des Netzteils ran - richtig?

    I think that the operating current of 230v of the power cable in very near to the other cables might cause interruptions of e.g. the steppers or accidentally trigger an endstop signal. Otherwise when the power cable is cut and an open wire touches the aluminum of your machine body you might get electrical strike when touching the machine...

    Hallo zusammen,


    nach dem Aufbau der Mechanik mache ich mich nun diese Woche an die Verkabelung.


    Da ich aktuell noch keine Schaltschrank-Gehäuse aus Metall habe, die Motoren aber dennoch gerne erden möchte, folgende Frage:


    In meiner Werkstatt befindet sich ein Lochrasterblech, auf welchem die Elektronik für den Haus-Kabelanschluss aufgeschraubt ist. Dieses Blech wiederum ist mit einem Erdungskabel mit dem Haus-Erdungsspieß im Heizraum verbunden.


    Kann ich diesen Punkt als Erdung für die Schrittmotoren / Den Maschinenkörper verwenden, oder muss die Maschinen-Erdung zwangsläufig an einem Schaltschrank aus Metall erfolgen? Stichwort "Gleiches Potential" und so...?


    BG

    Micha

    Hi,


    vor der Quest stehe ich auch noch. Habe mir ebenfalls den WZL mit zu meiner Hobbyline kommen lassen. Der gefällt mir definitiv besser, als mit einer Tastplatte und einer Kroko-Klemme am Fräser rumfummeln zu müssen.


    Christian Knüll hat das auf seiner Website ganz gut beschrieben unter der Rubrik "Frei beweglicher Abstandsensor mit festem Z-Wert":

    http://www.estlcam.de/steuerung_laengensensor


    So bekommt man auch den tatsächlich gemessenen Wert, sollte also einen Tick genauer sein, als einfach nach dem Datenblatt zu rechnen. Umso besser sollten die Ergebnisse sein.


    BG

    Micha

    Tach,


    gut zu wissen, dass sich die Hersteller hier einig sind. Auf jeden Fall fair, dem Kunden gegenüber das thema der Preisgestaltung auch transparent zu machen. Das Argument ist für mich schlüssig.


    Ich denke dass ich es für mich selbst riskieren werde, das Kabel durch die Schleppkette zu legen. Den aktuellen Salat mit der Mostly wollte ich definitiv los werden ^^


    Der Ausleger ist übrigens aus dem Foto- bzw. Studio-Zubehör von Walimex und kostet ca. 40€. Falls jemand mit dem Gedanken spielt...

    pasted-from-clipboard.png

    VG

    Micha

    Hellö,


    dann bin ich mal gespannt, was da zurückkommt :)


    Das Vorgehen "Einfach mal machen, bis was passiert" is natürlich eine Option, wenn auch semi-gut.

    Wenn das Kabel durch is und dann die Spindel halt nicht mehr funktioniert - OK.

    Wenn aber - aus welchem Grund auch immer - wegen des Defekts der Maschinenkörper spannungsführend ist, wäre das gelinde ausgedrückt "schlecht".

    Ich denke letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob das Risiko eingegangen wird, oder nicht.


    Freu mich aber auf die Antwort seitens Mafell.


    BG

    Micha

    Hallo zusammen,


    ich hatte zum gleichen Thema vor Kurzem erst eine Email an einen Hersteller geschrieben - zwar nicht Mafell, aber AMB. Die Antwort kam prompt und sehr ausführlich - sogar vom Geschäftsführer. Vielleicht hilft es jemandem.

    BG

    Micha


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    Hallo liebes AMB-Team,

    ich möchte meine 1050 FME-1 DI 230V gerne in meiner zukünftigen Sorotec Hobbyline Maschine einsetzen.

    Für einen sauberen Aufbau möchte ich gerne wissen, ob die Netz-Zuleitung der Spindel schleppkettentauglich ist?
    In der Bedienungsanleitung sowie den FAQs konnte ich zu diesem Punkt leider nichts finden.

    Seitens Sorotec wird explizit vom Verlegen der Netzzuleitung der Spindel (herstellerunabhängig) in der Schleppkette abgeraten.
    Scheuern und Kabelbrüche seien die Folge.

    Wie ist denn das offizielle Statement dazu?

    Vielen Dank vorab!

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    Antwort:

    Guten Tag,


    danke für Ihre Nachricht. Grundsätzlich hat Sorotec Recht. Offiziell ist das Netzkabel nicht schleppkettentauglich.

    Wir hatten auch schon überlegt ein solches ins Programm aufzunehmen, haben uns aber dagegen entschieden, da wir hier einen Verkaufspreis von über EUR 100 aufrufen müssten.


    Dies ist wirtschaftlich nicht darstellbar. Uns ist auch nicht bekannt, dass irgendein Hersteller überhaupt schleppkettenfähige Kabel anbietet.


    In der Praxis verhält es sich so, dass die Kunden das Standardkabel einbauen und sollte dann ein Kabelbruch auftreten einfach ein neues Standardkabel einsetzen.


    Die Standardkabel von AMB haben die hochwertigste Gummiisloierung in der Qualität H05RNF, die erhältlich ist. Also im vergleich zu manchem Wettbewerber kein billiges PVC Kabel.


    Daher ist uns auch keine nennenswerte schnelle Ausfallquote der Standardkabel beim Einsatz in der Schleppkette bekannt.


    Wir hoffen, dies erleichtert Ihnen die Entscheidung.


    Vielen Dank, herzliche Grüße und alles Gute aus Bisingen






    ...ok - Asche auf mein Haupt. In der Anleitung steht ja drin, welche Schmiernippel für welche Kugelumlaufmutter verwendet werden soll.


    Heißt also für mich Finger weg von den Nippeln, die in der Verpackung mit den KUS drin waren.


    Röhrchen und Endstück aus dem Kleinteilesortiment ist nun auch klar...wer lesen kann und so...:/

    Nix für ungut!

    Hallo zusammen,


    ich bin gerade mit dem Aufbau der 7545 zu Gange und kann mich nur schlecht mit den Schmiernippeln anfreunden.

    Entweder bin ich zu grobmotorisch oder einfach zu schisserig ^^ Ich kriege es nicht hin, die Nippel die in den Packungen der Kugelumlaufspindeln dabei waren vernünftig hin zu drehen.

    Entweder lommeln sie rum, oder ich müsste sie mit richtig Schmackes festknallen, um sie an die richtige Position zu bringen. Leider habe ich keine Ahnung, was so ein Nippel an Kraft verträgt. Da nach fest bekanntlich "ab" kommt und ich mir ungern die KUS vernichten will, bin ich hier unschlüssig. Hat da jemand einen Tip für mich wie weit ich hier noch reindrehen kann? Ich hab die Belichtung mal absichtlich nach oben gerissen, damit man den Abstand gut erkennen kann.

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    Weiter ist mir aufgefallen, dass neben den Schmiernippeln die im Plastikbeutel der KUS drin waren, noch 4 weitere im Kleinteile-Sortiment dabei sind. Mit dabei lag auch noch ein zusätzliches Röhrchen und ein Adapter für die Fettpresse - sehe ich das richtig? Die Anleitung gibt leider nichts dazu her.

    hobbyline.info/index.php?attachment/1632/


    Welche Nippel sollen verwendet werden?


    VG

    Micha

    Hi Adrian,

    ja - jetzt verstehe ich was Du meinst. Ich hab gestern auch mit dem Aufbau begonnen und bin bis zu den Y-Profilen und den Festlagern der Y-Spindeln gekommen :)

    Bin mal gespannt wie es bei mir aussieht. Ich denke ich werd den groben Aufbau mit Einfädeln des Portals heute Abend hinkriegen.


    VG

    Micha

    Hi,


    eins vorweg - ich hab noch keine HL zusammengebaut, meine kam erst heute morgen an - DANKE übrigens Sorotec - ging ja schneller als gedacht :)

    Also hier mein bisher noch recht unqualifizierter Senf, nachdem ich in die Anleitung geschaut habe:

    Kann es sein, dass man die Profile der Y-Achse falschrum montieren kann? o0

    Alternativ: Hat sich vielleicht beim finalen Festziehen der Verschraubungen was im kompletten Aufbau verzogen?


    Das wären meine Denkanstöße - wie gesagt - noch "unwissend" :)


    BG

    Micha